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Nominiert für den Ultimate Trash Site Award 
Lobende Erwähnungen

Sollten irgendwann tatsächlich Ausserirdische auf der Erde landen, wäre es sinnvoll, wenn sie sich hierfür den Beatenberg in der Schweiz aussuchen würden. Dort wohnt nämlich Erich von Däniken, der es dann nicht so weit hätte, um mit den Ankömmlingen gemütlich bei Kaffee und Kuchen über das weitere Schicksal der Menschheit zu beratschlagen. Abraten würden wir allerdings davon, bei dieser Gelegenheit gleich die Webseite anzusprechen, die Ophelia in der Nachbarschaft betreibt. Die Aliens könnten dann nämlich auf die Idee kommen, selbige sehen zu wollen. Wenn wir nun unterstellen, dass irdisches und ausserirdisches Geschmacksempfinden sich nicht grundsätzlich unterscheiden, kann dies bei den Besuchern eigentlich nur zu einer gewissen Verstimmung führen. Und zu welchen verheerenden Folgen die Handlungen übelgelaunter Ausserirdischer führen können, wissen wir ja spätestens seit "Independence Day".

 
Mit überstandener Pubertät nimmt erfahrungsgemäss in vielen Fällen das Interesse für die Darbietungen einer Unterhaltungsbranche ab, in der martialisch aufgeblasene Hohlkörper so tun, als würden sie anderen Karikaturen des männlichen Geschlechts furchtbar weh tun. Und deshalb besteht begründeter Anlass zu der Hoffnung, dass Randy (16) sowohl das Objekt seiner aktuellen Begeisterung als auch seine Seite Priesterīs World bald als ganz normale Jugendsünden sehen wird, für die man sich auch nicht sonderlich schämen muss.

 
Leider ist die Unsitte immer noch sehr weit verbreitet, sich im Internet mt einer Informationsfülle zu präsentieren, die im extremen Widerspruch zum tatsächlichen Informationsgehalt steht. Dabei geht es doch auch anders. Wie Johann beweist, ist es nämlich auch möglich, sich auf das Wesentliche zu beschränken. Und zwar hier auf die Tatsache, dass Hans und Trudi per eMail erreichbar sind.

 
Niederschmetternde Nachrichten für alle Awardsammler: Da gibt man sich nun eine gewisse Mühe mit der eigenen Webseite, ist gelegentlich freudig erregt, wenn selbige mit einem Award ausgezeichnet wird, und muss dann auf einmal feststellen, weit davon entfernt zu sein, mit der eigenen Awardsammlung gegen Axels Homeworld anstinken zu können. Derzeit sind es bereits mehr als 1100 (in Worten: elfhundert) dieser Trophäen, die dort abgeworfen worden sind. Verständlich ist da natürlich, dass Axel mächtig stolz auf seine Sammlung ist. Und das darf er insbesondere deshalb auch bleiben, weil es zugebenermassen eine beachtliche Leistung ist, sich derart oft erfolgreich um diese Dinger bemüht zu haben. Zumal dann, wenn sich nicht auf Anhieb erschliesst, was mit diesen Awards eigentlich ausgezeichnet worden ist.

 
Ein wenig neugierig macht uns Denis Schutz auf seiner 1. Offiziellen Denis Schutz seite ja schon, um welches "great pick" es sich denn nun handeln könnte, von dem Denis meint, "every site should have one". Zwei Möglichkeiten kommen vermutlich in die engste Wahl: Entweder ein Bild, das noch geheimnisvoller als seine Beschreibung ist, oder eine Grafik, die ausdrücklich auf die Sinnlosigkeit des Versuchs hinweist, sich Unterseiten ansehen zu wollen, die es nicht gibt.

Nachtrag vom 17.04.99:
Die Frage, welches "great pick" gemeint sein könnte, ist nun noch schwerer zu beantworten, weil Denis Schutz' Seite nicht mehr vorhanden ist.

 
Nachdem mittlerweile in nicht unerheblichem Umfang im und mit dem Internet Geld zu verdienen ist, ist es kein Wunder, wenn bei Familie Hättich versucht wird, die bislang recht beschaulich vor sich hin dümpelnde private Familienseite in eine sprudelnde Geldquelle umzufunktionieren. Sicher sogar mit guten Erfolgsaussichten. Und zwar nicht nur deshalb, weil Familienoberhaupt Heiner als Sparkassenfachwirt bestens mit Verdienstmöglichkeiten vertraut ist. Sondern auch, weil man in diesem Beruf ja lernt, dass nicht gleich der erste Versuch zum Ziel führen muss, und es deshalb umso mehr auf Beharrlichkeit und Ausdauer ankommt.

 
Wer denkt eigentlich nicht gern an Heintje zurück ? An jenes "jugendliche Stimmwunder", das einer in die Abermillionen gehenden Schar wahrer Musikliebhaber und -haberinnen zu einer Zeit, als es noch kein monotones Techno-Generve gegeben hat, mit unvergesslichen Liedern wie "Mama" und "Heidschi Bumbeidschi" viele frohe Stunden geschenkt hat. Leider ist es ja seit seinem Stimmbruch ruhiger geworden um diesen "strahlenden Komet", der seinerzeit auch durch seine "frische Natürlichkeit" die Menschen in seinen Bann gezogen hat. Das ist aber nicht wirklich tragisch. Glücklicherweise gibt es nämlich dank Heintje - vom Lausbub ... zum Star die Möglichkeit, sich in zeitgemässer Form an die unglaubliche Karriere dieses "Drei-Oktaven-Tenors" erinnern zu lassen.

 
Heutzutage wird es ja als schwerer sozialer Mangel angesehen, noch nicht mit einer Webpräsenz aufwarten zu können. Ein Defizit, das sich Fam. Kerpen in Internet glücklicherweise nicht vorhalten lassen muss. Dort beweist man nämlich, absolut auf Zeitgeisthöhe zu sein. Und wir sind uns sicher, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis zum Modernitätsnachweis auch noch Sinn und Verstand hinzukommt.

 
Zeit ist Geld ! Für keine Branche gilt diese Feststellung mehr als für den Aktienhandel. Gut verständlich wäre daher auch, wenn Rigobert M. Haupert sich bislang auf sein eigentliches Geschäft konzentriert und noch keine Zeit gefunden hätte, das Design seiner Aktientips zu optimieren.

 
Pioniere des gesellschaftlichen Fortschritts haben es bekanntlich zu allen Zeiten nicht leicht gehabt und sind häufig Opfer von Rufmordkampagnen, juristischer Verfolgung und anderen Sanktionen gewesen. Sowas kann sich natürlich im Laufe der Jahre auch nachteilig auf die Persönlichkeitsstruktur auswirken. Ob dies auch bei Hans Henning Atrott, dem ehemaligen Vorsitzenden der "Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben", der Fall ist, vermögen wir mangels näherer Detailkenntnis nicht abschliessend zu beurteilen. Angesichts des Mitteilungsdrangs und des rigorosen Auftretens auf Atrotts Triumph des Willens würde es uns allerdings nicht wundern, wenn der persönliche Umgang mit ihm nicht in allen Fällen besonders erquicklich verlaufen würde.

 
 
Nominiert für den Ultimate Trash Site Award

Es einmal im Leben zu schaffen, im Fernsehen zu sein, ist bekanntlich für viele Menschen die ultimative Herausforderung unserer Zeit. Am leichtesten lässt sich dieses Ziel offenbar immer noch durch einen Auftritt in einer der diversen Nachmittags-Talkshows erreichen. Freilich ab und zu um den Preis, Objekt einer Freak-Show zu sein, sich bis auf die Knochen zu blamieren oder sich dort nur deshalb präsentieren zu dürfen, weil irgendwie Sendezeit gefüllt werden muss. Dass solche kleinen Imageverluste aber kaum ins Gewicht fallen, ist vermutlich auch Heinz Brück geläufig, der die Film + Fernsehen Homepage betreibt und dabei behilflich sein will, Fernsehauftritte zu realisieren. Zum Beispiel, wenn man eine "Wahre Begebenheit kennt, welche Unglaublich aber Wahr ist". Vor allem in diesem Zusammenhang hätten wir sogar bereits etwas anzubieten. Und zwar die unglaubliche Begegnung mit diesem Internetangebot.

Nachtrag vom 12.04.99:
Nach gewissen Veränderungen, die sich glücklicherweise nur unerheblich auf den Charakter dieser Seite ausgewirkt haben, ist selbige nun auch zu finden unter http://members.xoom.com/Rheinisch/Film.html

 
 
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© Jürgen Graf. Angelegt am 14.03.99. Last Update: 17.04.99