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Nominiert für den Ultimate Trash Site Award 
Lobende Erwähnungen

Bisher hatten wir ja immer gedacht, dass gewisse Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung unerlässlich sind, wenn ein Unternehmen der Werbemittelbranche erfolgreich betrieben werden soll. Dass es auch anders geht, beweist aber erfreulicherweise Werbetechnik Bestmann. Wobei wir uns noch nicht ganz sicher sind, ob in diesem Fall lieber auf die beschriebenen Voraussetzungen oder auf den angesprochenen Erfolg verzichtet wird.

 
Als "Bastler aus Leidenschaft" beschreibt sich Jens Augustin. Weshalb es auch nicht verwundern kann, dass sich auf seiner Seite viele nützliche Informationen zum Modelleisenbahnwesen, zur Anfertigung schmackhafter Gerichte und zur Herstellung von Internetauftritten finden. Letzteres scheint übrigens mehr als ein Hobby zu sein, denn Jens' offizielle Berufsbzeichnung lautet "Freischaffender Webdesigner". Was man seiner Seite sogar irgendwie ansieht.

 
Technische und finanzielle Publikationshindernisse der traditionellen Medien spielen im Zusammenhang mit dem Internet bekanntlich keine Rolle. Diesem Umstand dürfte es im wesentlichen zuzuschreiben sein, dass es Angebote wie Partypix-Saar.de gibt. Angesichts der fröhlichen jungen Menschen, die dort völlig sinnfrei ausgestellt sind, und des verzweifelten Kampfes gegen die Tücken des Kunsturheberrechtsgesetzes stellt sich aber auch eine Frage. Nämlich, ob die Abwesenheit von Veröffentlichungsbarrieren dem Internet auf Dauer zuträglich ist.

 
 
Nominiert für den Ultimate Trash Site Award

Wenn jemand in einer "East-Preußenstreet" wohnhaft ist, deutet das auf eine gewisse Weltläufigkeit hin. Und in der Tat: Günter Adt hat nicht nur bereits einen Urlaub in der Domrep verbracht, sondern er war sogar auch schon in der Lage, Teile seiner Webpräsenz, die auf den Namen Neu im Internet ! hört, mit Begriffen aus fremden Sprachen zu bezeichnen. Ganz abgesehen davon, dass er mit Vokabeln wie Windows, Word und Internet, die ja ebenfalls ihren Ursprung nicht im deutschen Sprachraum haben, souverän umzugehen weiß. Andererseits mag man der Meinung sein, dass es vereinzelt noch ein paar Anhaltspunkte für ein provinzielles Weltbild gibt. Ein Eindruck, der aber täuscht. Internationalität beweist Günter Adt nämlich gerade dadurch, dass er sich von seiner Ü-Ei-Sammlung und von einer rustikalen Küchenleuchte aus Schmiedeeisen trennen will.

 
 
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© Jürgen Graf. Angelegt am 20.04.04